So., 14.06.2026,
Diese Wanderung war ursprünglich geplant für 31. Mai 2026
Abschalten vom Alltag und etwas für die Gesundheit tun, warum nicht bei einer Wanderung.
Zusätzlich bietet die Wanderung herrliche Aussichtspunkte, viel Waldwege, und fördert damit das psychische Wohlbefinden. Ferner ist es eine gute Gelegenheit, alte Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.
Start der vierstündigen Wanderung ist am Bahnhof Vaihingen. Auf aussichtsreichem Pfad geht es zunächst in Richtung Sonnenberg. Nach Durchquerung der Schwälblesklinge, ein kurzes Stück aufwärts und man befindet sich im Waldfriedhof der Stadt Stuttgart. Hier bleibt es jedem überlassen, entweder zu Fuß oder bequem mit Stuttgarts beschaulicher Standseilbahn nach Heslach zu gelangen.

Standseilbahn am Waldfriedhof (Aufgenommen 2.10.25 von Fritz W. Lang)
Danach gemeinsam ein kräftiger Aufstieg auf Waldwegen zur Mittagseinkehr im Waldhaus.
Der Nachmittag überrascht zunächst mit dem Stumpf des Hasenbergturms, ursprünglich 36 Meter hoch und einer halben Million Besucher, fiel der Turm dem letzten Weltkrieg zum Opfer. Auf der Aussichtsplattform unterhalb des Turms lohnt der Blick über das Nesenbachtal nach Degerloch und dem Stuttgarter Fernsehturm.
Ein besonderer Ort für Kunst im öffentlichen Raum in Stuttgart ist der anschließende Skulpturenpark von Otto Werner Hajek. Die plastischen Werke von Hajek prägen das Stuttgarter Stadtbild nachhaltig und sind darüber hinaus weltweit bekannt.

Im Skulpturenpark von Otto Werner Hajek (Aufgenommen am 20.4.26 von Fritz W. Lang)
Entlang der Villen geht es bergab, um danach über Treppen die Karlshöhe zu ersteigen. Von hier ist es nicht mehr weit zum Endpunkt Feuersee mit der neugotischen Johanneskirche.

Feuersee mit Johanneskirche (Aufgenommen am 2.10.25 von Fritz W. Lang)
Aufstieg insgesamt 160 m, Abstieg 320 m.
Treffpunkt: 8:45 Uhr am Bhf. Grunbach. An- und Rückfahrt mit der S-Bahn. Zusteigemöglichkeiten bestehen an allen Stationen der Linie 2. Dazu ist eine Anmeldung: per E-Mail: , bzw. Telefon: 07181/9850935 erforderlich.
Führung: Yvonne Müller und Fritz W. Lang.
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