Do., 18.01.2024,
Besuch der Ausstellung „Firma Bauknecht“ im Stadtmuseum Schorndorf
50 Jahre lang bedeutete „Bauknecht“ für das Leben und Arbeiten in Schorndorf und Umgebung eine wichtige Grundlage. Das Schorndorfer Werk als der bedeutendste Arbeitgeber beeinflusste über einen langen Zeitraum das wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Leben in Schorndorf. Mit Bauknecht kamen viele Arbeitnehmer aus dem Ausland ins Remstal, die auch die soziale und gesellschaftliche Struktur veränderten.
Vor allem in der sogenannten „Weißen Ware“, also den Haushaltsgeräten, war die „Bauknecht Hausgeräte GmbH“ ein führender Hersteller für den deutschen und ausländischen Markt. In den 70-iger Jahren entwickelte sich die Bauknecht Unternehmensgruppe zu einem der größten deutschen Industrieunternehmen.
Gottlob Bauknecht wurde im Jahr 1892 in Neckartenzlingen geboren und lernte Elektromechaniker. Zuerst entwickelte er Elektromotoren. Im Jahre 1933 gründete er im Süden von Stuttgart sein erstes größeres Werk. Im Jahr 1936 baute er ein Werk in Welzheim-Klingenmühle. Die erste Bauknecht Küchenmaschine kam bereits im Jahr 1948 auf den Markt. Die Fabrikation in Schorndorf folgte im Jahr 1956.
Die Sonderausstellung „Bauknecht“ im Stadtmuseum Schorndorf stellt chronologisch die Entwicklung in Bildern, Schautafeln und Gerätemodellen dar. Ein Kurator führt uns mit Erläuterungen durch die Ausstellung.
In der Kaffeemühle Schorndorf findet der Ausflug seinen Abschluss.
Falls die GDL die Bahn bestreikt, muss abgesagt werden.
Treffpunkt: 13:15 Uhr S-Bahnsteig 3 Grunbach
Rückkehr: ca. 18:00 Uhr
Kosten:
12 € für Fahrgeld, Eintritt und Führung, 14 € für Gäste
Bitte Anmeldung unter Tel. 07151 73849 oder 72739.
Renate und Wolfgang Geiger,
Rosemarie und Klaus-Dieter Gruber
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